Im Gespräch: Elektroniker Stefan Leidl

Bei Rädlinger energy wissen wir: Es geht nichts, ohne ein gutes Team. Deshalb lassen wir heute Stefan Leidl zu Wort kommen. Stefan ist Elektroniker und erzählt euch im Interview, was zu seinen Aufgaben gehört und wieso es ihm bei uns gefällt.

Hallo Stefan, du bist ja Elektroniker bei uns im Team – was sind da eigentlich deine Aufgaben?

Rädlinger energy ist ja für Photovoltaikanlagen bekannt. In dem Bereich erledigen wir die Installation im Vorfeld, verlegen also Kabel, montieren wenn nötig neue Zählerschränke und alles weitere. Wir bauen aber nicht nur Photovoltaikanlagen, sondern sind ganz generell als Elektroinstallateur und Dienstleister unterwegs, machen also andere Installationen oder Sicherheitsüberwachungen in bestehenden Gebäuden, oft auch in unseren Firmengebäuden. Eigentlich mache ich quer durch die Bank alles, was man als Elektriker eben so macht.

Gehört es zur Installation einer Photovoltaikanlage auch, auf Dächer zu steigen?

Nicht für uns Elektriker, dafür haben wir unsere Montageteams. Auf ein Dach muss ich nie.

Insgesamt hört sich das aber schon abwechslungsreich an, oder?

Ja, wir haben ein breites Aufgabengebiet. Wir sind zwar Teil einer großen Unternehmensgruppe, aber mit den Vorteilen einer kleinen Firma. Damit meine ich, dass nicht jeder nur eine Aufgabe hat, die er immer wieder macht, sondern sich alles abwechselt. Und der Umgang untereinander ist wie in einem kleinen Familienbetrieb.

Wie meinst du das?

Naja, zum einen haben wir ein super Verhältnis im Team auf der Baustelle. Aber  das gleiche Gefühl hat man auch, wenn man in das Büro kommt oder an einen anderen Standort. Egal ob mit Kollegen, Abteilungsleitern oder mit der Chefetage – die Gespräche sind immer auf Augenhöhe. An meinem ersten Tag hat mich mein Abteilungsleiter durch das Büro geführt. Auf der Treppe hat er mit einem Kollegen gesprochen und kurz gewitzelt. Als wir weiter sind meinte er: das war übrigens Werner (Rädlinger), unser Chef.

Dann bist du mit Rädlinger als Arbeitgeber glücklich?

Ja, das kann man sagen. Es gibt zusätzliche Leistungen wie eine Kreditkarte, auf die monatlich 44 Euro zusätzlich gezahlt werden, mit der man tanken oder einkaufen kann. Außerdem gibt es ein paar Dinge, die nicht selbstverständlich sind: wir haben einen Firmenwagen, mit dem wir nach Hause fahren können. Und die Zeit für Anfahrt und Heimfahrt zur Baustelle wird voll als Arbeitszeit gewertet und bezahlt. Das kenne ich sonst von keinem Unternehmen.

Stefan, es freut uns, dass es dir hier gefällt – denn gute Elektroniker wie dich können wir brauchen. Danke für das Gespräch!

Gern!

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